Freitag, Januar 09, 2009

Trampling

Ich habe jetzt das perfekte Bauchmuskeltraining für meine Sklaven entdeckt. Habt ihr schon einmal etwas von Trampling gehört? Bestimmt! Das ist ein erotisches Spiel unter den Sadomasos, wo der aktive Partner den passiven sozusagen “begeht”, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes.

Naturgemäß findet Trampling natürlich meistens dort statt, wo die Frau die Aktive ist, also die Domina.

Höchstens wenn man noch den Giantess Fetisch dazunimmt, wo die Männer es lieben, wenn die Frau erheblich größer ist oder auch nur scheint als sie selbst, wenn sie also eine Riesin ist, eine Giantess, wäre das Trampling auch umgekehrt denkbar, dass der Mann die Frau “begeht”.

Nur würde ein echter oder scheinbarer Zwerg mit dem Giantess Fetisch sich natürlich nie die Frechheit heraus nehmen, seine Herrin mit den Füßen zu berühren …

Aber zurück zum Trampling. In seiner extremen Form existiert das Trampling als sogenanntes Crushing. Dabei zertritt die Domina mit den Füßen, noch besser allerdings mit ihren High Heels, bestimmte Gegenstände. Einen Schaumkuss (das was man früher Negerkuss oder Mohrenkopf genannt hat, wo man heute aber aus Gründen der “political correctness” einen anderen Namen für finden musste), eine Banane, ein Stück Sahnetorte, eine Zigarettenkippe und anderes.

Wer es dann beim Extrem Fetisch noch in Richtung Hardcore mag, der kann sich dabei auch seine “private parts” von der Fußsohle oder dem Absatz seiner Domina zerdrücken und zerquetschen lassen.

Anschließend darf der Sklave seiner Herrin dann meistens die Füße oder vielmehr die Schuhe wieder sauber lecken. Was bei einem Schaumkuss oder der Sahnetorte natürlich am meisten Spaß macht.

Okay, aber es muss ja auch beim Fetisch Sex und bei BDSM nicht immer gleich extrem werden wie beim Crushing, vor allem nicht beim Crushing in seiner Hardcore Form. Das ist wirklich nur etwas für Hartgesottene.

Bleiben wir beim schlichten Trampling, und zwar beim Trampling in seiner soften Form, beim barfuß Trampling.

Wie man dabei als Trampling Fetisch begeisterte Domina die Bauchmuskeln seines Sklaven trainieren kann?

Na ganz einfach – man steht oder geht darauf herum! Dabei muss der Sklave seine Bauchmuskeln ganz schön anstrengen und anspannen, sonst kann so ein Trampling auf dem Bauch verdammt unangenehm werden.

Mit vollem Bauch, nach dem Essen, sollte man auf den Trampling Fetisch auch ohnehin am besten verzichtet. Oder man begeht dabei statt der Vorderseite die Rückseite und tanzt auf Po und Rücken des Sklaven herum.

Das befriedigt dann nicht nur seinen Trampling Fetisch, sondern es ist zugleich eine wirklich erotische Massage. Man kennt das ja auch von der Thaimassage oder der Tantramassage her, dass sie mit dem ganzen Körper am ganzen Körper ausgeführt wird, also auch mit den Füßen auf dem Rücken.

Wobei mir persönlich das Trampling auf dem Bauch viel mehr Spaß macht. Dabei kann ich nämlich den Gesichtsausdruck meines Sklaven sehen und also genau beobachten, wo es noch lustvoll ist, und wo es schon schmerzhaft wird.

Je nachdem, in welcher Stimmung ich gerade bin, ob ich mich also gerade eher als grausame Herrin fühle oder als fürsorgliche, liebevolle Domina, verstärke ich dann das eine – oder das andere.

Ja, und wenn das Trampling allein die Bauchmuskeln des Sklaven noch nicht ausreichend trainiert und er so seinen Bauchansatz nicht los wird, dann kann man ihn als Domina ja immer noch mit anderen Methoden zum Training zwingen.

Außerdem wird er nach der ersten Trampling Erfahrung schon freiwillig selbst für eine Stärkung der Muskulatur sorgen, damit es beim nächsten Mal nicht mehr so unangenehm drückt …


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