This entry was posted on Freitag, September 18th, 2009 at 12:13 and is filed under Sexgeschichten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.
Warum der Natursekt eigentlich Natursekt genannt wird? Keine Ahnung; fragt mich nicht. Die goldene Farbe ist zwar ähnlich (nicht gleich, nur ähnlich), aber es prickelt überhaupt nicht, und man trinkt ihn auch nicht eisgekühlt, sondern am besten körperwarm und frisch von der Quelle.
Ich hatte es hier ja schon mal von Natursekt; aber heute möchte ich euch eine ganz besondere Abart der Pissspiele vorstellen. Da geht es nicht ums Pissen und Anpissen mit Natursekt trinken und Golden Shower, sondern es geht um das Gegenteil.
Was damit gemeint ist?
Na, ganz einfach – wenn der Dom oder die Domina ihren Sklavinnen und Sklaven es verbieten, aufs Klo zu gehen. Und ins Höschen machen ist da selten eine gute Alternative; das würde dem dominanten Partner ganz sicher überhaupt nicht gefallen und eine schwere Strafe nach sich ziehen!
Ihr glaubt gar nicht, was das für eine knallharte Folter ist! Nicht dass ich das jetzt selbst schon mal in der passiven Rolle mitgemacht hätte; wenn, dann befehle ich es höchstens meinen Subs, dass sie eine Weile lang nicht aufs Klo gehen dürfen zum Pissen.
Aber ihr kennt das sicher alle, dass man irgendwo sitzt und ganz dringend pissen muss, weil die Blase sich so brechend voll anfühlt, aber man kann einfach nicht zur Toilette. Entweder weil man in einem Meeting sitzt, von dem man sich nicht einmal fünf Minuten entfernen kann, weil einen sonst die Intrigen überrollen, oder weil man ein erstes Date hat und sich vor dem potenziellen neuen Partner nicht gleich mit einer Sextanerblase blamieren will oder was auch immer.
Selbst wenige Minuten mit voller Blase ohne die Möglichkeit der Erleichterung können da zu einer echten Qual werden. Und jetzt stellt euch mal vor, es geht nicht nur um ein paar Minuten, sondern um Stunden!
Wetten, dass auch der widerspenstigste Sklave und die frechste Sklavin am Ende sofort bereit sind, alle Befehle der Herrschaft sofort und ohne weiteren Widerspruch zu erfüllen? Das ist ein äußerst wirksames Mittel bei der Sklavenerziehung.
Wenn man das in ein Rollenspiel einbauen will, bietet es sich an, Gefangener – oder Gefangene – und Inquisition oder Ähnliches zu spielen. Denn eingesperrt in einem Kerker, wo es ja ohnehin kein Klo gibt, bekommt dieses Verbot zu pissen erst seinen vollkommenen Reiz.
Sobald der Gefängniswärter – oder die Gefängniswärterin – dem/der armen Gefangenen dann ein bislang wohl gehütetes Geheimnis entlocken will, gibt es zwei effektive Foltermethoden, die die Qual noch vergrößern und die Bereitschaft, endlich zu sprechen, beide enorm erhöhen können.
Das eine wäre es, dem oder der Gefangenen eine schöne Tasse heißen Kaffee oder Tee anzubieten; was diese nach der anstrengenden Gefangenschaft sicherlich gerne annehmen werden. Es ist ja auch eine echte Erfrischung; allerdings mit dem Nachteil, dass man kurz darauf nur umso dringender aufs Klo muss …
Und die zweite Foltermethode, die alles für das arme Opfer nur noch schlimmer macht? Einfach hörbar Wasser laufen lassen …
