This entry was posted on Freitag, Juli 31st, 2009 at 14:28 and is filed under Sexgeschichten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.
So, dann wollen wir jetzt einmal unseren Minority Report über die etwas ungewöhnlicheren Formen der Fetisch Erotik fortsetzen. Ihr erinnert euch? Beim letzten Mal hatten wir uns befasst mit dem Brillen Fetisch und mit dem Fetisch Camel Toe ((zu) enge Unterwäsche, die die Schamlippen sich darunter mehr als abzeichnen lässt).
Wusstet ihr eigentlich, dass auch Gipsbeine oder Gipsarme ein echter Fetisch sein können? Ja, manche Menschen erregt das, wenn sie irgendwelche Gliedmaßen in Gips sehen. Obwohl das für den Betreffenden, der den Gips tragen muss, ja nun meistens nicht so sonderlich angenehm ist.
Aber für den Zweck der Erotik muss es ja auch nicht unbedingt ein echtes Gipsbein oder ein echter Gipsarm sein; man muss sich einfach nur das Zeug beschaffen und irgendetwas eingipsen, und schon kann man auch ganz ohne Knochenbruch seinen Fetisch zufrieden stellen.
Falls ihr davon noch nie etwas gehört haben solltet – dass auch Piercings und Tattoos ein echter Fetisch sein können, das wisst ihr aber, oder? Manche Männer und Frauen stehen total darauf.
Wobei besonders reizvoll natürlich ein Intimpiercing oder ein Tattoo an intimen Stellen wie Brüsten, Nippeln, Schambereich oder Po ist. Und da sollten die Männer immer daran denken, wenn sie auf den Piercing Fetisch oder den Tattoo Fetisch stehen, dass diese Möglichkeit nicht nur den Frauen offen steht.
Leider hat ja beides den Nachteil, dass es eine dauerhafte Körperveränderung ist. Was, wenn sich nun im Laufe der Zeit der Geschmack verändert und das Piercing oder die Tätowierung einem überhaupt nicht mehr gefallen?
Tja, Pech gehabt!
Immerhin gibt es mittlerweile Intimschmuck, den man wie bei den Ohrclips einfach nur an die Schamlippen klammert oder auf den Kitzler setzt, auch ohne dass man da jetzt gleich ein richtiges Piercing für braucht.
Ebenfalls eine Körperveränderung, aber eine vorübergehender Art verursacht das Korsett. Ursprünglich für Männer gedacht, damit sie auf dem Pferd besser einen geraden Rücken und eine stramme Figur zeigen konnten, wurde dieses Kleidungsstück mehr und mehr zu einem weiblichen.
Und es sieht doch auch einfach geil aus, wie so ein Korsett aus Brokat, Seide, Leder, lack oder Latex der Trägerin so eine richtige Wespentaille verschafft, nicht wahr? Ich könnte da stundenlang hinsehen.
Von daher kann ich den Korsett Fetisch ohne Weiteres nachvollziehen. Weil ich auch selbst ab und zu mal ein Korsett trage, das mir dann mein Leibsklave schnüren muss, weiß ich außerdem um die Folgen, die mit der äußerlich sichtbaren Ästhetik wenig zu tun haben, sondern eher mit der inneren Erregung.
Die starke Einschnürung lässt das Blut voll in den Unterleib schießen. Und was glaubt ihr, wie ungeheuer empfindlich das meine Muschi und alles drum herum macht.
